Petrikirche in Kulmbach

Wir feiern wieder Gottesdienst:

Vorläufig immer
samstags 17 Uhr Spitalkirche und sonntags 10 Uhr Petrikirche

Bitte Mund und Nasenschutz sowie ein Gesangbuch mitbringen.

Veranstaltungen und Gruppen beginnen erst ganz langsam wieder. Informieren Sie sich bitte in den Schaukästen und den Zeitungen.

Petrikirche in Coronazeiten:
Hier finden Sie mehr Information

Musikalische Gebetszeiten in den Kulmbacher Innen-Stadtkirchen

Die Petri- und die Spitalkirche werden auch in den nächsten Wochen zum Gebet offen stehen. Menschen, die die Kirche besuchen, haben die Möglichkeit, einen Moment in der Kirche zu verweilen, nachzudenken, zu beten, eine Kerze anzuzünden.

Zu musikalischen Gebetszeiten (mit Orgelmusik) in den Kirchen laden wir mittwochs um 18.30 Uhr in die Spitalkirche und samstags um 11.00 Uhr in die Petrikirche ein.

Es ist geplant, diese musikalischen Gebetszeiten über die Sommermonate fortzuführen.
Bitte beachten Sie dazu die Veröffentlichungen hier und in der Presse.

Bitte achten Sie weiterhin jederzeit in den Kirchen auf die gebotenen Abstands- und Hygieneregeln.

Sie sind, egal ob mit oder ohne Musik, jederzeit zu den Öffnungszeiten zum Gebet willkommen. Die Petrikirche ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet!

Unsere neuer Gemeindebrief:

Gemeindebrief Petri 2020 Sept. https://www.petrikirche-kulmbach.de/gemeindebrief-petri-sept-2020-klein/

Unser YouTube-Kanal der Petrikirchengemeinde mit Kurz-Andachten, Videos und Kirchenmusik aus unseren Kirchen:  

Link zu YouTube

Normalerweise:
Die Gottesdienste finden in den drei Kirchen statt, die zu unserer Gemeinde gehören:

Spitalkirche:  jeden Sonntag um 9:30 Uhr (Ausnahmen sind große Festgottesdienste, die in der Petri-Kirche stattfinden).

Nikolaikirche: jeden Sonntag um 11:00 Uhr (Ausnahmen s.o.).

Petrikirche: An hohen Festtagen und bei besonderen Anlässen.

Unsere Veranstaltungen und Nachrichten finden Sie in unserer Kirchenzeitung „Evangelisch in Kulmbach“.

Die Gottesdienstermine finden Sie auch in der „Bayerischen Rundschau“ und in der „Frankenpost“.